Der deutsche Wohnungsmarkt steht erheblich unter Druck: Für 2026 wird ein Rückgang der Neubautätigkeit um rund 15 Prozent erwartet, während sich die negative Entwicklung entgegen dem europäischen Trend fortsetzt. Mangel an Wohnraum in den Städten, steigende Mieten, hohe bürokratische Hürden sowie zusätzliche Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und soziale Aspekte verschärfen die Lage, verstärkt durch den demografischen Wandel. Gesucht werden wissenschaftliche und journalistische Arbeiten, die Ursachen dieser Fehlentwicklungen analysieren und praxisnahe Lösungsansätze entwickeln: Wie kann Politik regulierend eingreifen, ohne den Markt zu lähmen, und welche neuen Technologien und Wohnkonzepte können den Wohnungsmarkt langfristig zukunftsfähig machen und Markt- wie Staatsversagen überwinden? Teilnehmen können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Medienschaffende, deren Arbeiten seit dem 1. Januar 2024 in deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht wurden und die zum Bewerbungsschluss das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Weitere Informationen gibt es hier.

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