Zahl der Anzeigen für Kurzarbeit wächst weiter dynamisch

Zahl der Anzeigen für Kurzarbeit wächst weiter dynamisch

Bis zum 6. April 2020 meldeten rund 650.000 Betriebe bei den Agenturen für Arbeit Kurzarbeit an. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) Ende vergangener Woche mit. Damit stieg die Zahl der Betriebe, die Kurzarbeit planen, gegenüber dem letzten Vergleichswert von Ende März 2020 nochmals um knapp 40 Prozent. Bis zum 27. März 2020 waren im Zuge der Corona-Krise insgesamt Kurzarbeitsanzeigen von rund 470.000 Betrieben eingegangen. Für wie viele Personen insgesamt die Betriebe Kurzarbeit angemeldet haben, lässt sich anhand der Daten derzeit nicht ermitteln. Die BA geht aber davon aus, dass die Zahl der Kurzarbeiter deutlich über dem Niveau der Wirtschafts- und Finanzkrise liegen wird. Damals haben in der Spitze bis zu 1,4 Millionen Beschäftigte kurzgearbeitet. Die Anzeigen kommen aus nahezu allen Branchen. Schwerpunkte sind unter anderem der Einzelhandel und das Gastgewerbe.

Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2

Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2

Am 16. April 2020 stellte Hubertus Heil MdB (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, gemeinsam mit Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, den vom Bundeskabinett im Umlaufverfahren verabschiedeten Arbeitsschutzstandard COVID 19 vor. Dieser formuliert konkrete Anforderungen an den Arbeitsschutz in Zeiten der Corona-Krise. Die besonderen Arbeitsschutzmaßnahmen verfolgen das Ziel, durch die Unterbrechung der Infektionsketten die Bevölkerung zu schützen, die Gesundheit von Beschäftigten zu sichern, die wirtschaftliche Aktivität wiederherzustellen und zugleich einen mittelfristig andauernden Zustand flacher Infektionskurven herzustellen. Dabei ist die Rangfolge von technischen über organisatorische bis hin zu personenbezogenen Schutzmaßnahmen zu beachten.

„Wir helfen – Freie Berufe gemeinsam gegen Corona“

„Wir helfen – Freie Berufe gemeinsam gegen Corona“

Diese Maxime spiegelt die besondere Bedeutung der Freien Berufe beim Kampf gegen Corona und dessen Folgen. Hierzu entwickelte der BFB eine eigene Optik. Diese kann unter anderem in E-Mail-Signaturen eingebunden werden. Der BFB präsentiert sie prominent auf seiner Website, auf Position 1 des sogenannten Hauptsliders, der auf diese BFB-Pressemitteilung führt. Überdies fächert der BFB sein Informationsangebot um das Thema Coronavirus auf seiner Website schrittweise auf und verankert dies im Hauptslider. Unter Service finden sich per sofort ergänzend zur großen Übersicht weitere nützliche Informationen, unter Nachrichten kompakte Meldungen und unter Positionen ein auszugsweiser Überblick über die wichtigsten, bereits öffentlich diskutierten BFB-Standpunkte. Im Kommenden werden unter „Leuchttürme“ positive Beispiele vorgestellt, also Impulse, Aktionen und neue kreative Wege, die helfen, die aktuellen Herausforderungen zu meistern, aber auch Porträts vom Freiberufler-Alltag in Krisenzeiten.

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