Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der Coronakrise (Stand: 08.04.2020)

Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der Coronakrise (Stand: 08.04.2020)

Die gegenwärtige Pandemie stellt Deutschland vor eine in dieser Form in der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland einmalige wirtschaftspolitische Herausforderung. Seitdem offenbar wurde, dass Deutschland wie auch unsere europäischen Nachbarstaaten zu erheblichen Eindämmungsmaßnahmen greifen müssen, arbeitet die Bundesregierung geschlossen und unter Hochdruck an einer Begrenzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie.

In kurzer Zeit hat die Bundesregierung zahlreiche weitreichende Maßnahmen beschlossen und – wo erforderlich gemeinsam mit den Ländern – zur Anwendung gebracht. Alle bestehenden und neu entwickelten wirtschaftspolitischen Instrumente können stets angepasst und ergänzt werden, abhängig von der Entwicklung der Lage.

Deshalb steht die Bundesregierung in ständigem Kontakt mit Unternehmen und Verbänden, deren Hinweise stets willkommen sind.

Lesen Sie hier die wirtschaftspolitische Maßnahmen der Bundesregierung zur Bewältigung der Coronakrise (Stand: 08.04.2020)

VBG erleichtert Beitragszahlungen

VBG erleichtert Beitragszahlungen

Die Mehrheit der Berufsgenossenschaften bietet ihren Mitgliedsunternehmen, die sich aufgrund der Corona-Pandemie derzeit in wirtschaftlicher Not befinden, Stundungen beziehungsweise auch Ratenzahlung von Beiträgen oder Vorschüssen (siehe dazu § 76 Abs. 2 Nr. 1 SGB IV) an. Dazu gehört auch die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), die für einen Teil der Freien Berufe zuständig ist. Im Falle einer erheblichen Härte, also wenn ein Unternehmen aufgrund ungünstiger wirtschaftlicher Verhältnisse, die nicht von ihm zu vertreten sind, vorübergehend in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist oder im Fall der sofortigen Einziehung in diese geraten würde, ist eine Antragstellung unter www.vbg.de zu empfehlen.

KfW: Große Nachfrage nach Corona-Hilfskrediten

KfW: Große Nachfrage nach Corona-Hilfskrediten

Das Sonderprogramm der staatlichen Förderbank KfW zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie stößt bei Unternehmen auf gewaltiges Interesse. In den ersten Wochen seit Start des Sonderprogramms nahm die KfW 2.432 Anträge im Gesamtvolumen von 9,8 Milliarden Euro (Stand 1. April 2020) entgegen. Die KfW rechnet mit weiter stark steigenden Zahlen. Die Kredite sind Teil des Corona-Schutzschildes der Bundesregierung, die darüber am 2. April 2020 informierte.

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